Nach chinesischer Medizin ist der Körper von Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, durchzogen. Treten psychische oder körperliche Beschwerden auf, drückt sich dies durch Blockaden auf den entsprechenden Meridianen aus, die Energie kann nicht mehr ungehindert fließen.

Durch Setzen von Nadeln an den entsprechenden Akupunkturpunkten lassen sich diese Blockaden beseitigen und der Heilungsprozess wird eingeleitet.

Bei geschickter Anwendung ist die Akupunkturbehandlung nahezu schmerzlos und eignet sich daher sowohl für Pferde als auch für Hunde und Katzen. Bei Katzen haben sich besonders die Farblichtpunktur, die Laserakupunktur und die Akupressur als Alternative zur Nadelung bewährt.

Die Akupunktur ist genau wie die Homöopathie eine Regulationstherapie. Auch hier werden dem Körper von außen Heilimpulse zugeführt, die ihm helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Die Akupunktur wird zum Beispiel angewendet bei Allergien, Magen-Darm-Problemen und vor allem in der Schmerztherapie.